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First Vienna FC 1894

2 schnelle Tore besiegelten die Niederlage

27.08.2017 | Kampfmannschaft

2 schnelle Tore nach der Pause besiegelten die Niederlage

Brütende Hitze über Kaiserebersdorf, der Platz ähnlich wie in Mannsdorf klein, sicher ein Umstand, der für die Heimelf sprach. Dennoch ging unsere Mannschaft zuversichtlich ins Spiel, gestärkt durch die Rückkehr von Lenko, erhoffte man sich mit Kurtisi im Mittelfeld und Juric im Sturm stärkere Impulse für die Offensive.

Schnelle Führung der Heimelf

Die Mannschaft ging motiviert ins Spiel, dem ersten Eindruck nach wollte man von Beginn weg aktiv sein, den Gegner fern vom eigenen Tor halten. Ein Offensivansatz der gleich in der 2. Minute schief lief. Mit einem weiten Ball über die aufgerückte Abwehr wurde Kara bedient, der scheiterte zunächst an dem gut reagierenden Kostner, der mitaufgerückte Tadic verwertete jedoch den Abpraller zur schnellen Führung der Heimelf.

Der FC Karabakh wollte die Gunst der Stunde und die durch das schnelle Tor entstandene Verunsicherung nutzen und setzte nach. Dabei bereitete vor allem Ümit Korkmaz auf der linken Seite wiederholt Probleme, in der 6. Minute prüfte er von halblinker Position Kostner, der den gut angetragenen Schuss aber zur Ecke abwehren konnte.

Ein überraschender Ausgleich bringt die Vienna wieder ins Spiel

Der Ausgleich für die Vienna kam dann etwas überraschend, eine Bestätigung dessen, was schon im Vorfeld dieses Spiels vermutet wurde. Karabakh ist stark im Angriff, in der Defensive aber fehleranfällig. In diesem Fall verlor Ekinci den Ball leichtfertig an Juric, der sich diese Gelegenheit mit einem schönen Heber über den verdutzten Tormann Harrauer nicht nehmen ließ.

Nach der Trinkpause zur Mitte der ersten Hälfte konnte man dann das Spiel offener gestalten, es gelangen auch einige gute Ansätze zu Angriffen, wobei man einerseits wiederholt die Schnelligkeit von Steiner auf der rechten Seite nutzen wollte, aber auch über die linke Seite kam man in Tornähe. Alleine der letzte Pass wollte nicht gelingen.

Auf der anderen Seite durfte man nicht zu offensiv werden, denn die Gefahr eines weiteren Gegentreffers war durchaus jederzeit präsent. Hier waren es in erster Linie Korkmaz und Ercan Kara, auf die es zu achten galt.

In der ersten Hälfte fielen keine weiteren Tore, wobei Kurtisi kurz vor dem Pausenpfiff die wohl beste Gelegenheit überhastet vergab. Diese Chance entsprang einer tollen Kombination von Rajic und Van Zaanen, Juric driftete dabei nach links ab und öffnete den Raum für Kurtisi. Dieser setzte den Ball jedoch alleine vor Harrauer neben das Tor.

Herber Rückschlag mittels Doppelschlag nach der Pause

Die zweite Hälfte begann denkbar schlecht. In der 47. Minute zirkelte Vadrariu einen Freistoß genau in die Ecke zum 2:1. Diesmal konnte Karabakh erfolgreich nachsetzen, nur zwei Minuten später hebelte die Heimelf die Vienna Abwehr mit einem schnellen Angriff über die linke Seite aus. Gemircibasi schickt Doluzbina, dessen Stanglpass musste Kara nur mehr über die Linie drücken.

In der Simmeringer Gluthitze zwei Tore aufzuholen war nun nahezu ein Ding der Unmöglichkeit. Aber die Vienna probierte es. Nach ein paar Minuten Schockstarre, in denen man durchaus froh sein musste, dass Karabakh nicht noch ein Treffer gelang, kam die Vienna auf und auch einige Male vor das Tor von Harrauer. Eine der besten Gelegenheiten ergab sich nach einem Kuritis Vorstoß auf die Grundlinie, der Pass zur Mitte wurde von Harrauer aber noch entscheidend abgelenkt, sodass der einschussbereite Steiner nicht an den Ball kam. Kopfbälle von Katzer und Van Zaanen nach Eckbällen verfehlten jeweils ihr Ziel.

Abgesehen von diesen Szenen hatte Karabakh das Spiel weitgehend unter Kontrolle, vor allem das Nachrücken funktionierte zu selten, somit konnten die sogenannten zweiten Bälle zu selten gewonnen werden, die Verteidigung der Kaiserebersdorfer daher auch nicht nachhaltig unter Druck gesetzt werden.

In der 65. Minute versuchte Kleer mit Kopic und Todoroski, statt Steiner und Lenko frische Kräfte auf den Flügeln zu bringen, am Spielgeschehen änderte dies nur wenig. Karabakh beschränkte sich vorerst auf die Verwaltung des Ergebnisses, erst in den Schlussminuten wurde die Elf von Volkan Kahraman gegen eine zusehends müder wirkende Vienna wieder aktiver.

Je noch ein Treffer zum Ende des Spiels

Der eingewechselte Coskun Kayhan prüfte Kostner mit einem gut angetragenen Schuss auf das lange Eck, in der 86. Minute zerstörte dann Ercan Kara mit dem 4:1 die letzten Hoffnungen der Döblinger. Mit einem satten Schuss an Kostner vorbei vollendete er einen Konter, nach einem Fehlpass von Kurtisi.

Auch nach diesem Rückschlag steckte die Vienna nicht auf, bemühte sich noch um eine Resultatsverbesserung, die in der Nachspielzeit auch tatsächlich gelang. Kopic drückte das Leder aus kurzer Distanz zum 4:2 über die Linie. Es war zugleich auch die letzte Aktion in diesem Spiel.

Aufstellung Vienna: Kostner; Baldia, Stehlik, Katzer, Rajic; Celik; Lenko (65. Todoroski), Van Zaanen, Kurtisi (86. Korkmaz), Steiner (65. Kopic); Juric

Torfolge: 1:0 (2.) Tadic, 1:1 (11.) Juric, 2:1 (47.) Vadrariu, 3:1 (50.) Ercan Kara, 4:1 (86.) Ercan Kara, 4:2 (90 +3.) Kopic

Kaiserebersdorf, 320 Zuschauer (180 Vienna Fans)

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Tabelle Regionalliga Ost 2017/2018
Team SP S U N TD Pt.
01 SV Horn 9 6 2 1 9 20
02 ASK Ebreichsdorf 7 6 1 0 13 19
03 SKU Amstetten 9 5 3 1 13 18
04 FK Austria Amateure 8 5 1 2 8 16
05 SK Rapid II 8 4 2 2 5 14
06 FC Karabakh 7 4 2 1 5 14
07 SC Mannsdorf 9 3 5 1 3 14
08 ASK-BSC Bruck/Leitha 8 4 1 3 4 13
09 FCM Traiskirchen 8 4 1 3 0 13
10 Admira Juniors 9 2 4 3 1 10
11 SKN St. Pölten Juniors 9 3 1 5 -6 10
12 SC Neusiedl 1919 8 3 1 4 -7 10
13 SC/ESV Parndorf 8 1 3 4 -7 6
14 FC Stadlau 8 2 0 6 -8 6
15 First Vienna FC 1894 8 1 2 5 -6 5
16 Wiener Sport-Club 8 1 1 6 -12 4
17 SV Schwechat 9 1 0 8 -15 3
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