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© Christian Hofer

Das ASB trifft Jochen Fallmann

10. Dezember 2012 | Kampfmannschaft zur Übersicht >

Bereits seit März 2009 läuft im Austrian Soccer Board - Österreichs größtem Fußball-Diskussionsforum im Internet - die Aktion "Das ASB trifft".

Dabei können Fans prominenten Spielern und Funktionären via ASB Fragen stellen, die Antworten werden ebendort veröffentlicht.

Nachdem bereits Kapitän Ernst Dospel (Klick) und Trainer Alfred Tatar (Klick) und Rede und Antwort gestanden sind, wurden um den Adventbeginn im Vienna-Channel des ASB Fragen für Vienna-Mittelfeldmotor Jochen Fallmann gesammelt.

Hier nur ein kleiner Auszug des ausführlichen Katalogs an Fragen und Antworten, alle Fragen und alle Antworten finden Sie hier im Austrian Soccer Board.

 

Zeugwart: Warum hat es Jochen Fallmann ausgerechnet zu der Vienna verschlagen und was ist sein Fazit nach einer halben Saison?

Jochen Fallmann: Die Vienna ist ein Traditionsverein und spielt in der zweithöchsten Liga, was vom sportlichen Niveau her sehr interessant ist. Das Fazit der ersten paar Monate: nach einem schwierigen Start haben wir eigentlich das Optimum aus der Halbrunde herausgeholt.

 

Marini: Auf mich ist der Eindruck entstanden, dass es im Team einen starken Zusammenhalt gibt. Wie siehst du das?

Fallmann: Ich glaube schon, dass man am Spielfeld sieht, dass wir eine Einheit geworden sind und das ist auch der Grund, weshalb wir auf Platz 8 überwintern. Aber wenn wir noch länger zusammenspielen, ist in punkto Zusammenhalt und gegenseitigem Vertrauen sicher noch einiges möglich.

 

Marini: Du hast bereits die UEFA A-Lizenz. Deutet das darauf hin, dass du schon langsam an ein Karrierenende als Aktiver denkst, oder stehst du noch voll im Saft?

Fallmann: Ich glaube schon, dass ich noch voll im Saft stehe, aber ich habe die Lizenz schon seit 2008 und da einfach schon früh vorgesorgt, damit ein nahtloser Wechsel ins Trainergeschäft zumindest von dem her möglich sein kann. Außerdem ist es auch für einen Spieler in vielerlei Hinsicht hilfreich, wenn man ein breites Fachwissen hat, von dem man am Feld profitiert.

 

Antoine Doinel: Dir gelangen zuletzt zwei Hebertore. Sind diese eine Spezialität von Dir?

Fallmann: Ich glaube nicht, dass das unbedingt eine Spezialität ist, aber ich glaube, dass ich diese Situationen gut erkannt habe. Natürlich gehört dann ein bisschen Glück dazu, aber es ist gelungen, und ich bin froh der Mannschaft damit geholfen zu haben.

 

Fem Fan: Wordrap

Mein bitterstes Erlebnis als Fußballer ?
Ein Bandscheibenvorfall mit 14, durch den meine Karriere eine Zeit lang an einem seidenen Faden hing

Mein schönstes Erlebnis als Fußballer ?
Mein letztes Spiel am Voithplatz und die damit verbundenen Emotionen

Welchen Beruf hätte ich, wenn ich nicht Fußballer geworden wär ?
Polizist

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Wo seh ich mich in 5 Jahren ?
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Welchen Rat meiner Mutter befolg ich noch immer ?
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Ich gehe nicht aus dem Haus ohne ...
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