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Schlagerspiel der Wiener Stadtliga

4. März 2020 | Kampfmannschaft alle News >

Die Auslosung wollte es so, bereits am zweiten Spieltag im Frühjahr kommt es zum Aufeinandertreffen der Spitzenteams der Liga. Dass zwischen der Vienna und dem ASK Elektra noch Austria XIII liegt, ändert nichts an der Tatsache, dass es sich um ein absolutes Spitzenspiel handelt, und es für die Vienna eine ganz schwere Aufgabe wird.

Reizvolle Aufgabe

Schwer, aber reizvoll in mehrfacher Hinsicht. Gilt es doch auch gegen die Truppe von Alfred Niefergall endlich einen vollen Erfolg zu erobern und in diesem Falle als Lohn den Punktepolster auf den Konkurrenten entsprechend auf 11 Punkte auszubauen. Umgekehrt werden die Leopoldstädter alles versuchen, genau dies zu verhindern, denn eine Niederlage würde wohl das Ende aller Titelambitionen bedeuten.

Die Transferzeit im Winter verlief bei den Elektrikern wenig spektakulär, die Abgänge Akande, Muhr, Karner und Chiorean waren im Herbst nur sporadisch im Kader zu finden, die beiden Zugänge hingegen können wohl echte Verstärkungen sein. Torhüter Philipp Klar und Coskun Cayhan wurden verpflichtet.

Tormaschine Ognyanov

Über die Stärken unseres Gegners sind die Blau-Gelben wohl bestens im Bilde. Ein kompaktes Team mit einer Spitzenmannschaft entsprechenden spielerischen Qualität, ob nun flinke Spieler auf der Seite, wie der uns wohlbekannte Felix Steiner, oder brandgefährliche Stürmer, die auch mal die Brechstange herausholen können, wenn es nicht ganz rund läuft. Kiril Ognyanov, im Cupfinale letztes Jahr nur als Vorbereiter aufgetreten, ließ er uns seinen Torriecher auf der Hohen Warte im Hinspiel spüren. 20 mal und damit mehr als die Hälfte der erzielten Tore des gesamten Teams, hat er in der laufenden Meisterschaft seine Visitenkarte beim gegnerischen Torwart abgegeben. Zuletzt zweimal beim hart erkämpften Sieg in Stadlau, wo der klare Favorit erst in der 94. Minute durch einen Elfmeter auf die Siegerstraße eingebogen war. Eine Parallele zum Herbst übrigens, denn auch da konnte sich Elektra nur knapp mit 2:1 durchsetzen. Torschütze damals, richtig Kiril Ognyanov. Eine weitere Parallele zum Herbst, die Ergebnisse der Leopoldauer in der Vorbereitung waren durchwachsen, die Mannschaft weiß sich aber entsprechend zu steigern.

Ein vorprogrammiertes Unentschieden aufgrund der Ähnlichkeiten zum Herbst? Keinesfalls, denn die Vienna ist besser gestartet als noch im Sommer wo der FavAC nur knapp besiegt werden konnte. Diesmal wurden die 3 Punkte souverän eingeholt, Möglichkeiten zur Verbesserung inklusive, drei Punkte sind also definitv das Ziel, eine Punkteteilung allenfalls ein Minimalziel.

Was fehlt noch zu einem Spitzenspiel? Viele Zuschauer und gute Stimmung. Kommt alle auf den Elektra Platz und unterstützt wie gewohnt unser Team. Die Wetterprognose sieht schon mal nicht schlecht aus!

Wiener Stadtliga 17. Runde

ASK Elektra : First Vienna FC 1894

Ort:  Elektra – Wien Energie Platz

Datum: Sa. 7.3.2020

Uhrzeit:  15:00 Uhr

SR: Isa Simsek unterstützt von Cagri Demir und Maximilian Holzer

Die U23 Mannschaften treffen um 13:00 aufeinander.

 

Virtuelles Heimspiel