Alfred Tatar Sonderedition für den guten Zweck
Die Vienna präsentiert ein ganz besonderes Highlight zum Saisonabschluss: das exklusive Alfred-Tatar-Shirt für den guten Zweck – eine Hommage an einen Kulttrainer und eine prägende Persönlichkeit der Vereinsgeschichte.
Mit dieser limitierten Sonderedition unterstützt die Vienna gemeinsam mit Alfred Tatar die ALS-Forschung im Kampf gegen die Amyotrophe Lateralsklerose. Der gesamte Reinerlös aus dem Verkauf der Shirts wird gespendet und hilft dabei, wichtige Forschungsprojekte sowie Unterstützungsangebote für Betroffene und deren Angehörige zu fördern.

Die Erstauflage des Shirts ist streng limitiert und zunächst ausschließlich zum Saisonabschluss im Vienna-Fanshop auf der Hohen Warte oder online unter www.1894.at/shop erhältlich. Zum letzten Saisonspiel haben Fans die besondere Gelegenheit, sich dieses Kultstück zu sichern und gleichzeitig Gutes zu tun. Ein einzigartiges Sammlerstück und ein Stück Vereinsgeschichte.
Eine besondere Persönlichkeit in einer speziellen Vereinsära
Zwischen 2010 und 2013 führte Alfred Tatar die Blau-Gelben in der ADMIRAL 2. Liga Jahr für Jahr zum Klassenerhalt. Dabei prägte er den Verein nicht nur als Trainer und ehemaliger Spieler, sondern auch mit seinem unverwechselbaren Humor und seinen legendären Zitaten, die längst Kultstatus erreicht haben.

Unvergessen bleibt etwa seine augenzwinkernde Beschreibung des Vienna-Spielstils als „Antithese zu Barcelona“ und als „moderne Variante des Brechstangenfußballs“. Eine besondere Persönlichkeit, die den Verein in einer herausfordernden Phase entscheidend geprägt hat.
Ein Shirt, das verbindet: Geschichte, Emotion und Solidarität – für den guten Zweck.

Direkt für die ALS-Forschung spenden
Neben dem Shirt-Kauf besteht auch die Möglichkeit, direkt für die ALS-Forschung zu spenden:
- Universitätsklinik für Neurologie
IBAN: AT36 2011 1404 1007 0700
BIC: GIBAATWW
Verwendungszweck: UE761010012
Über die Forschung an der MedUni Wien:
Die ALS-Arbeitsgruppe der Medizinischen Universität Wien ist ein führendes Forschungszentrum in Österreich und Teil der europäischen Netzwerke ENCALS und TRICALS. In der Ambulanz werden jährlich rund 300 Patient:innen betreut (ca. 25 % in Österreich); zudem fungiert die Gruppe als Referenzzentrum für genetische ALS-Formen.
Neben Forschung und Versorgung engagiert sich die Arbeitsgruppe in der Fortbildung, u. a. mit der ALS Selbsthilfegruppe Österreich. 2026 wird erstmals die ALS Konferenz Österreich 2026 organisiert.
Aktuell laufen 11 Forschungsprojekte zu Krankheitsmechanismen, Entzündung, Lebensstilfaktoren und Versorgungssituation bei ALS.
Weiterführende Infos: https://neurologie.meduniwien.ac.at/forschung/arbeitsgruppe-fuer-amyotrophe-lateralsklerose-und-andere-motoneuronerkrankungen/








