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Im Gespräch mit Dr. Hakan Cetin: Was wir heute über ALS wissen

19. Juni 2026 | Verein zur Übersicht >

Im Gespräch mit Dr. Hakan Cetin: Was wir heute über ALS wissen

Mit der zweiten Auflage des Alfred-Tatar-Sondershirts unterstützt die Vienna erneut die Forschung zur Amyotrophen Lateralsklerose (ALS). Die Medizinische Universität Wien zählt dabei zu den führenden Forschungsstandorten Österreichs und arbeitet gemeinsam mit internationalen Partnern an neuen Erkenntnissen und Therapien für die schwerwiegende neurologische Erkrankung.

Was ALS genau ist, welche Fortschritte die Wissenschaft in den vergangenen Jahren erzielt hat und warum öffentliche Aufmerksamkeit sowie Spenden für die Forschung so wichtig sind, erklärt Vienna-Fan Dr. Hakan Cetin, Facharzt für Neurologie und Oberarzt an der Universitätsklinik für Neurologie der MedUni Wien, im Interview.

Viele Menschen haben schon von ALS gehört, wissen aber oft wenig über die Erkrankung. Was genau ist ALS und was passiert dabei im Körper?

Wie häufig tritt ALS in Österreich auf und wie viele Menschen sind aktuell betroffen?

Gibt es bekannte Risikofaktoren oder Personengruppen, die häufiger an ALS erkranken?

Welche ersten Symptome sollten Betroffene und Angehörige ernst nehmen?

Wie verläuft die Erkrankung typischerweise und welche Auswirkungen hat sie auf den Alltag der Patient:innen?

Welche Behandlungsmöglichkeiten stehen heute zur Verfügung und welche Fortschritte wurden in den vergangenen Jahren erzielt?

Die MedUni Wien ist an zahlreichen Forschungsprojekten beteiligt. Welche aktuellen Schwerpunkte setzen Sie derzeit in der ALS-Forschung?

Gibt es Entwicklungen oder Studienergebnisse, die Anlass zur Hoffnung geben, dass künftig wirksamere Therapien verfügbar sein werden?

Welche Rolle spielen genetische Faktoren bei ALS und welche Bedeutung hat die genetische Diagnostik?

Kann man ALS vorbeugen oder gibt es Erkenntnisse zu Lebensstilfaktoren, die das Risiko beeinflussen könnten

In welchem Alter tritt ALS typischerweise auf, und gibt es Unterschiede zwischen Männern und Frauen?

Welche Unterstützungsmöglichkeiten gibt es für Angehörige, die einen Menschen mit ALS begleiten?

Warum sind Forschungsgelder und öffentliche Aufmerksamkeit für die ALS-Forschung so wichtig?

Wie können Privatpersonen, Unternehmen oder Sportvereine die ALS-Forschung konkret unterstützen?

Was möchten Sie Menschen mitgeben, die heute erstmals mit der Diagnose ALS konfrontiert werden?

Abschlussfrage: Wenn Sie einen Wunsch für die ALS-Forschung der kommenden zehn Jahre frei hätten: Welcher wäre das?

Direkt für die ALS-Forschung spenden

Neben dem Kauf des Alfred-Tatar-Sondershirts (www.1894.at/shop) besteht auch die Möglichkeit, direkt für die ALS-Forschung zu spenden: